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Der Spätburgunder ist die Diva unter Deutschlands Rotweinsorten. Er stellt hohe Ansprüche an Klima und Boden, reift spät und ist nicht leicht zu vinifizieren. Die Mühe des Winzers lohnt er mit Gewächsen von unnachahmlicher Eleganz. Deutschland besitzt mit rund 12.000 Hektar die drittgrößte Fläche Spätburgunder-Fläche der Welt. In Baden findet Spätburgunder allerbeste Anbau-Voraussetzungen und stellt heute  die wichtigste Rebsorte dar.

 „Terroir“ bezeichnet das gesamte zu den Wachstumsbedingungen der Reben beitragende Umfeld einer Weinbergslage, das Kleinklima und natürlich den Boden. Nehmen wir das Weingut St. Remigius, das Spätburgunder-Reben in Merdingen (Lage Merdinger Bühl) und im 25 km entfernten Achkarren (Achkarrer Schlossberg) stehen hat. Wir haben Edgar Bärmann, einen der beiden Besitzer des Weingutes und Mitarbeiter am Staatlichen Weinbau-Institut in Freiburg, um einen Beitrag gebeten:
zum Bericht von Edgar Bärman

Neben dem Einfluss von Klima und Boden, der persönlichen Handschrift des Winzers, der Fingerfertigkeit, dem Spätburgunder mit unterschiedlichen Gärverfahren, dem Ausbau bzw. der Reifung in neuem und altem Holz oder Selektionen eine zusätzliche Wertigkeit zu verleihen,  spielt in letzter Zeit gerade die Ausrichtung des Weinstils eine große Rolle. Dies spiegelt sich auch in einem für heimische Gewächse neuen Begriff wieder. Pinot Noir – der international ausgerichtete Wein-Stil, mit dem die Badener ihrer Renommee-Sorte noch mehr Gewicht in der Weinwelt verleihen werden. Unser junger Winzer Tobias Köninger aus der Ortenauer Rotweingemeinde Kappelrodeck beschreibt den Unterschied so:
zum Bericht von Tobias Köninger
 
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